Sie sind nicht angemeldet.

Lieber Besucher, herzlich willkommen bei: RCWerkz Berlin/Brandenburg. Falls dies Ihr erster Besuch auf dieser Seite ist, lesen Sie sich bitte die Hilfe durch. Dort wird Ihnen die Bedienung dieser Seite näher erläutert. Darüber hinaus sollten Sie sich registrieren, um alle Funktionen dieser Seite nutzen zu können. Benutzen Sie das Registrierungsformular, um sich zu registrieren oder informieren Sie sich ausführlich über den Registrierungsvorgang. Falls Sie sich bereits zu einem früheren Zeitpunkt registriert haben, können Sie sich hier anmelden.

1

Mittwoch, 2. August 2017, 16:07

Dörte Race Cup 2017 (alle Infos)

Alle Infos zum Dörte Race Cup 2017 gibt es hier...



Wir, das Team von RcWerkZ, veranstalten am 01.10.2017 von 08:00 Uhr bis 18:00 unser ersten Offiziellen Dörte Race Cup. Alle wichtigen Infos findet ihr in diesem Thema.


Thema:

Unser Thema ist der Saisonabschluss für 2017 und Fahren für den guten Zweck. Wir beabsichtigen einen Teil des Startgeldes an die Deutsche Kinderkrebshilfe e.V. zu spenden.


Örtlichkeit:

Das Event findet auf unserer Foren eigenen Strecke "Dörte" , auf dem Gelände das uns von der SolWo Königspark zur Verfügung gestellt wird, in 15711 Königs Wusterhausen, Siemensstraße (links von HKL) statt.
Googlemaps: 52.30552, 13.596119

Parkplätze sind auf dem Gelände vorhanden, sollten diese nicht reichen kann auch auf der Straße vor dem Gelände geparkt werden. (Bitte nicht auf dem Grünstreifen oder in der Einfahrt von HKL Parken, denn hier werden sonst 15 Euro für die Stadtkasse fällig.)


Rennklassen:

gestartet wird in folgenden Klassen:

Short Course Truck 1:8 - 1:10
Buggy 1:8 - 1:10
Truggy 1:8 - 1:10
Monstertruck 1:8 - 1:10
Crawler 1.9er
Crawler 2.2er
Crawler Speed Pacour

[Nachtrag: Es kann auch mit 1:5er/1:6er Teilgenommen werden. Bei ausreichend Teilnahme geht auch diese Klasse an den Start. Es gelten die gleichen Regeln wie für SCT,MT,Buggy und Truggy]


Es können Verbrenner sowie Elektro Modelle Teilnehmen.
Eine Unterteilung in Verbrenner und Elektro sowie 1:8 und 1:10 wird bei ausreichender Fahrer Anzahl vorgenommen.

In jeder Rennklasse müssen mindestens 6 Fahrer teilnehmen damit die entsprechende Klasse an den Start gehen kann. Bei mehr als 12 Fahrern pro Klasse wird diese in gleich große Gruppen Geteilt.
Eine eventuelle Gruppeneinteilung wird durch das Qualifying festgelegt.

(Spontane Abweichungen am Renntag vorbehalten)

Anmeldung & Startgebühr

Die Startgebühr beträgt je Rennklasse 10€.
Jeder Fahrer kann an mehreren Rennklassen Teilnehmen. Eine Doppelte Teilnahme in einer Rennklasse ist nicht möglich.
Die Startgebühr kann in Bar am Renntag entrichtet werden. Spätestens vor Rennbeginn.
( Bitte passend mitbringen)

Eure Anmeldung schickt ihr per Mail an Support@rcwerkz.de
Betreff: Anmeldung DRC 2017
Schreibt in eure Anmeldung euren Namen, an welchen Rennklassen ihr Teilnehmen wollt und den Maßstab eurer Modelle rein. Bitte für Jeden Fahrer gesondert.
Wenn eure Anmeldung Registriert wurde, erhaltet ihr innerhalb von 24h eine Bestätigungsmail mit eurer Teilnehmernummer für jedes Modell, unter welcher ihr auch startet.


Anmeldeschluss ist der 21.09.2017

Startzeiten und Rennablauf:

Die genauen Startzeiten werden gesondert am 23.09.2017 bekannt gegeben. Diese richtet sich nach der Anzahl an Teilnehmern.

Tagesablauf:
Vormittags, Freies Training und Qualifying,Festlegung der Startpositionen und eventuelle Gruppeneinteilung. Ab Mittag starten die ersten Rennen. Die Läufe für die Crawler finden Parallel den ganzen Tag statt.




Organisation:

Kleines Vorwort:

Für uns steht an erster Stelle der Spaß, das Gesellige zusammen sein und das gemeinsame Interesse am RC-Modellsport. Also seid immer fair und freundlich.
Unsportliches Verhalten wird nicht toleriert und wird abgemahnt, bei einer zweiten Ermahnung wird man unwiderruflich vom Renngeschen disqualifiziert und des Geländes verwiesen.
Wir wollen alle einen schönen und spannenden Tag genießen und gemeinsam dem RC-Modellsport frönen.
Bitte Hinterlasst den Platz so wie ihr ihn vorgefunden habt. Schmeißt euren Müll in die vorgesehenen Behälter. Auch an die Raucher, bitte nicht die kippenstummel irgendwo hinwerfen sondern in die dafür vorgesehenen Behälter.
Lauft nicht quer über die Strecke, sondern benutzt die vorhandenen Wege. Sicherheit geht uns alle an. Benutzt beim betanken euer Verbrenner Modelle bitte eine Unterlage. Im Fahrerlager keine Testfahrten und schon gar nicht wird dort gestaubt, das wird bei uns mit 2€ für die Staubkasse dotiert.
Dankeschön.


Wir stellen zur Verfügung, für das Fahrerlager Pavillons und Tische soweit es uns möglich ist, wer natürlich seinen eigenen Unterstand mitbringen möchte kann diese gerne tun.
Es wird eine Dixi Toilette vorhanden sein. Wir stellen auch Stromerzeuger zur Verfügung um Akkus zu laden. Ein Grill stellen wir ebenfalls zur Verfügung, da kann jeder der möchte sein Grillfleisch zubereiten.


Um einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten, sind wir auch ein bisschen auf eure Mithilfe angewiesen. In Form dessen das ihr uns bei den Schiedsrichter und Streckenposten aufgaben unterstützen könnt.
Da die Zeiten zwischen den einzelnen Läufen immer so gewählt werden das ausreichend Zeit für Reparatur und Wartung zur Verfügung steht, sollte es kein Problem sein wenn wir uns alle bei den vorgenannten Tätigkeiten gegenseitig unterstützen.


Bei Fragen oder Anregungen könnt ihr jederzeit eine Nachricht an unseren Streckenmoderator oder an Support@rcwerkz.de senden.





Regeln:

Unsere Regeln sind einfach und simpel gestrickt, damit jeder die Möglichkeit hat teil zu nehmen und niemand ausgeschlossen wird.

Regeln für die Rennen in den Klassen: Short Course Truck, Buggy, Truggy und Monstertruck.

Erlaubt sind Alle Modelle im Maßstab 1:10 und 1:8. Es sind Alle Antriebsarten Erlaubt. Verbrenner sowie Elektros können Teilnehmen.
Es gibt kein Beschränkung der Akku Größen. (diese sollten so gewählt sein das sie für die entsprechende strecke ausreichend sind)

Begonnen wird in allen Vier Klassen mir dem Qualifying, dieses findet auf Strecke 1 Statt. Gegeben falls parallel auf Strecke 2. (auch das hängt von der Anzahl an Fahrern ab)
Es werden 3 Runden gefahren und die Zeit für jede Runde gestoppt. Die Schnellste Runde geht in die Wertung.
Nach dem Qualifying werden die Startpositionen und eventuelle Gruppeneinteilung festgelegt. Nach dem Qualifying beginnen die Rennläufe.
Die Zeiten zwischen den Einzelnen Läufen wird so gewählt das ausreichend Zeit für Wartung und Reparatur zur Verfügung steht.

In jeder Klasse wird es 3 Rennläufe geben auf 3 verschiedenen Streckenverläufen, die als Strecke 1-3 betitelt sind.
In jedem Rennlauf werden Punkte vergeben die sich nach der Anzahl an Fahrern pro Gruppe richtet. Die Punktzahl bestimmt auch die Startposition des nachfolgenden Rennlaufs.

Auf Strecke 1 werden 8 Runden absolviert.Gegen den Uhrzeigersinn. Rundenlänge 172m, insgesamt 1376m.
Auf Strecke 2 werden 10 Runden absolviert. Mit dem Uhrzeigersinn. Rundenlänge 146m, insgesamt 1460m.
Auf Strecke 3 werden 5 Runden absolviert. Gegen den Uhrzeigersinn. Rundenlänge 286m, insgesamt 1430m.

Wenn alle 3 Rennläufe abgeschlossen sind, wird die Gesamtpunktzahl ermittelt und somit die Platzierung bestimmt.
Wenn an einem Rennlauf nicht teilgenommen werden kann, aus welchen gründen auch immer, wird dieser mit dem Letzten Platz für diesen Lauf gewertet.
Sollte ein Modell oder mehrere Modelle während des Rennens Ausfallen werden sie in der Reihenfolge von hinten Platziert in der sie ausgefallen sind.

Die Zieleinfahrt wird auf Kamera festgehalten, für den Fall das eine Platzierung nicht eindeutig vorgenommen werden kann, aufgrund von einer Zieleinfahrt von mehreren Fahrern gleichzeitig.

Für den Fall das mehrere Fahrer exakt zur gleichen Zeit die Zielliene überfahren und auch die Kamera kein eindeutiges Ergebnis liefert, wird dieses durch ein Stich Rennen über 2 weitere Runden entschieden.


Den Cup in der jeweiligen Klasse gewinnt der Fahrer mit der Höchsten Punktzahl.
Bei Punktegleichheit, gibt es ein stich Rennen über zwei weitere Runden




Allgemeine Regeln für die Crawlerläufe der 1.9er und 2.2er Klasse.

Der Gesamte Lauf besteht aus 3 Kursen mit je 6-10 Toren / Sektionen

Eine Sektion beginnt mit einem Tor und endet mit dem nächsten Tor.
Während der Fahrt jedes Teilnehmers wird die Zeit gestoppt und es werden Strafpunkte vergeben. Diese werden von den Schiedsrichtern auf dem Ergebniszettel notiert.

Der Fahrer kann dabei selbst entscheiden ob er alle Kurse am Stück fährt oder nur einzelne Kurse. Alle Kurse müssen in der richtigen Reihenfolge absolviert werden und in der vorgegebenen Zeit.
Alle nicht abgelegten Kurse in der vorgegebenen zeit werden mit DNS gewertet.

Es sind nur Fahrzeuge mit 4-Rad Antrieb zugelassen. Der Antrieb muss über die Räder erfolgen.
Die Abmessungen aller Fahrzeuge sind im Fahrfertigen Zustand zu prüfen. Der maximal zulässige Radstand wird vom Zentrum der Vorderachse bis zum Zentrum der Hinterachse gemessen
Für Fahrzeuge mit einer Karosserie sind sämtliche Chassistypen zugelassen.
Für Karosserielose Tuberchassis gilt, dass es sich um ein selbsttragendes und komplettes Fahrzeugchassis handeln muss. Dabei muss das Dach min. 2.5 cm höher liegen als das Hauptchassis und die Rahmenseitenteile müssen eine Höhe von min. 2.5 cm haben. Ein Tuber Fahrzeug muss als Fahrzeug erkennbar sein. Tuber-Fahrzeuge sind nur zugelassen, wenn sie die der Klasse entsprechenden Maßvorgaben einhalten. Gemessen werden alle Rahmenelemente wie Stoßstangen, Skidplates, Dach, Haube, etc. (keine Panels/Schrauben/Kabelbinder) mit gemessen:
Monocoque Fahrzeuge konstruiert aus einem einzigen massiven Stück und aus festem Material (Alu, Fiberglas, Karbon) sind erlaubt, müssen aber fest verbunden und selbsttragend sein. Das Dach muss dabei so ausgeführt sein, dass das Fahrzeug auch als solches zu erkennen ist.
Alle Befestigungspunkte der Fahrwerkskomponenten (Links und Stoßdämpfer) müssen fixiert sein. Es sind keine frei beweglichen Befestigungspunkte zugelassen.
Aktive Fahrwerke sind erlaubt, wenn diese in Ihrer Konstruktion ein fester Bestandteil der Federung sind. Nicht erlaubt sind Luftfederungen, welche eine steuerbare, beliebige Verstellung der grundsätzlichen Fahrzeughöhe ermöglichen.



Die Höhe der Straf-und Gutsschriftpunkte beträgt:
Rückwärts: 1 Punkte
Überschlag: 5 Punkte
Streckenmarkierung: 10 Punkte
Berührung : 10 Punkte
Reparatur: 5 Punkte / 10 Punkte
Fortschrittspunkte pro Tor: -2 Punkte / - 5 Punkte
DNF: 50 Punkte
DNS: 150 Punkte
Gatemarker: 10 Punkte

Rückwärts: (1 Punkt)
Dieser Strafpunkt wird gegeben wenn ein Fahrzeug rückwärts fährt. Sobald ein Rad rückwärts dreht, unabhängig ob durch Motorkraft oder durch Bewegung des Fahrzeugs wird ebenfalls ein Strafpunkt vergeben. Hierbei ist es unabhängig davon ob das Fahrzeug eingeklemmt ist oder aufsitzt.
Sobald ein Fahrzeug rückwärts fährt, wird solange kein weiterer Rückwärtspunkt vergeben, bis das Fahrzeug das nächste Mal vorwärts fährt. Ein Rückwärts-Strafpunkt wird also nur vergeben, wenn die Vorwärtsfahrt durch eine Rückwärtsdrehung der Räder unterbrochen wird.
Kein Rückwärts-Strafpunkt wird vergeben, wenn die Rückwärtsdrehung der Räder während eines Versuchs, das Fahrzeug nach einem Überschlag selbständig und ohne Berührung wieder aufzustellen, erfolgt. Wenn ein Fahrer beschließt, einen Kurs rückwärts zu beginnen, wird sofort ein Rückwärts-Strafpunkt vergeben.
Wenn sich das Fahrzeug auf der Skidplate auf einem Fels „aufgebockt“ hat; rückwärts Gas geben, vorwärts Gas geben, wieder rückwärts Gas geben bis das Fahrzeug wieder Grip unter den Rädern hat, wird mit nur einem Rückwärts-Strafpunkt gewertet.
Überschlag: (5 Punkte)
5 Strafpunkte werden vergeben, wenn sich ein Fahrzeug überschlägt und nicht mehr ohne Berührung weiterfahren kann. Sobald das Fahrzeug stillsteht und umgedreht werden muss, werden die 5 Strafpunkte vergeben. Wenn ein Fahrzeug sich überschlägt und wieder auf den Rädern landet oder wenn ein Fahrzeug nach einem Überschlag durch
eigene Kraft und ohne Berührung wieder auf die Räder kommt und die Fahrt fortsetzen kann, werden keine Strafpunkte vergeben. Beim Versuch das Fahrzeug ohne Berührung, nur durch Motorkraft wieder umzudrehen, werden auch keine Rückwärtspunkte vergeben.
Berührung: (10 Punkte)
Jegliche Berührungen des Fahrzeugs, ausgenommen bei einem Überschlag, unabhängig davon, ob
die Berührung gewollt oder ungewollt entstanden ist, wird mit 10 Strafpunkten gewertet.
Sobald der Fahrer eine Berührung verlangt oder der Judge eine Fahrzeugberührung durch den Fahrer bemerkt und bekannt gibt, hält der Judge die Zeit an und das Fahrzeug wird durch den Fahrer mit der Hinterachse auf die Torlinie
des letzten erfolgreich passierten Tors zurückgesetzt. Falls die Topografie kein Rücksetzen an diesen Ort zulässt,
setzt der Judge das Fahrzeug an den nächst möglichen Platz hinter dem zuletzt erfolgreich passierten Tors zurück.
Reparatur: 5 Punkte / 10 Punkte
Die Zeit läuft dabei weiter.
Bei Reparatur ohne Werkzeug (zb entfernen von Stöcken oder Steinen) werden 5 Strafpunkte vergeben. Bei einer Reparatur mit Hilfe von Werkzeug werden 10 Strafpunkte vergeben.
In keinem Fall darf das Fahrzeug versetzt werden. Es muss zwangsläufig aus der Position weiter Fahren in der es angehalten hat.
Es gibt keine Vorschrift, wer das Fahrzeug reparieren darf; der Fahrer ist berechtigt, die Reparatur ggfs. durch einen Dritten machen zu lassen.
Eine Reparatur muss vorher angesagt werden, andernfalls kommen zusätzlich Punkte für das berühren dazu.Technische Nachkontrolle Wenn der Judge während des Kurses vermutet, das Fahrzeug entspreche nicht den technischen Vorgaben des Reglements (z.B. längerer Radstand), ist er berechtigt, eine technische Nachkontrolle anzuordnen. Dabei wird die Zeit angehalten und der Fahrer darf keine Aktivität an seiner Fernbedienung mehr vornehmen. Der Judge markiert dann die exakte Fahrzeugposition und nimmt das Fahrzeug zwecks technischer Nachkontrolle vom Kurs Wenn alles in Ordnung ist und das Fahrzeug den Vorgaben entspricht, wird dieses an die markierte Stelle zurückgesetzt und der Fahrer kann seine Fahrt fortsetzen. Wenn das Fahrzeug nicht mehr den Vorgaben entspricht und der Fahrer dadurch einen Vorteil hat, muss er eine Reparatur in Anspruch nehmen und das Problem beheben. Wenn der Fahrer nicht in der Lage ist, das Problem im Rahmen der vorgegebenen Regeln zu beheben, wird DNF gewertet. Wenn das Fahrzeug durch einen technischen Defekt nicht mehr den Vorgaben entspricht und der Judge entscheidet, dass der Fahrer dadurch keinen Vorteil hat, darf der Fahrer den Kurs ohne Reparatur und ohne zusätzliche technische Inspektion fortsetzen.
Tormarkierungsfehler/Gatemarker (10 Punkte pro Markierung)
Jedes Tor wird definiert durch zwei Tormarkierungen (nachfolgend Gatemarker genannt) und diese Fehlerpunkte werden gegeben, wenn das Fahrzeug einen Gatemarker berührt.
Ein Gatemarker bleibt so lange aktiv bis das nachfolgende Tor passiert wurde. Wird ein Gatemarker berührt gibt es dafür 10 Strafpunkte, dann werden für diesen Gatemarker keine weiteren Fehlerpunkte mehr gegeben und der Gatemarker ist dann nicht mehr aktiv.
Wird ein Tor Umfahren, werden für jede Markierung 10 Strafpunkte notiert.
Fahrbahnmarkierung (10 Punkte)
Diese Punkte werden vergeben, wenn das Fahrzeug eine Fahrbahnmarkierung berührt hat. Falls sie verschoben werden, wird die Zeit angehalten und der Judge setzt die
Fahrbahnmarkierung wieder an die korrekte Stelle.
DNF (Did Not Finish) – (50 Punkte)
Immer wenn ein Fahrer einen Kurs nicht zu Ende fahren kann aus welchen Gründen auch immer.
Wird der Kurs als DNF gewertet und mit 50 Punkten belegt. Alle bis dahin eingefahrenen Fortschrittspunkte bleiben erhalten und werden für das Schlussergebnis von den Strafpunkten abgezogen.
Alle nicht Passierten Tore des Kurses werden mit 20 Strafpunkten gewertet.
DNS (Did Not Start) – (150 Punkte)
Diese Wertung erfolgt immer dann, wenn ein Fahrer einen Kurs nicht startet. Das Fahrzeug muss zwingend aus eigener Kraft die Startlinie überqueren, damit der Kurs als begonnen gilt.
Alle nicht Passierten Tore des Kurses werden mit 20 Strafpunkten gewertet
Fortschrittspunkte Bonus / Progress (-2 Punkte / -5 Punkte)
Dieser Bonus wird dem Fahrer für jedes während der offiziellen Fahrzeit und in der richtigen Reihenfolge passierte Tor gegeben. Ein Tor gilt als passiert (cleared), wenn mindestens ein Vorder und ein Hinterrad in der korrekten Fahrtrichtung durchs Tor gefahren sind. Wenn wie oben beschrieben nur zwei oder nur drei Räder durch das Tor gefahren wurden, werden die Fortschrittspunkte (-2 Punkte) gegeben. Passiert der Fahrer das Tor mit allen Vier Rädern ohne die Gatemarker zu berühren werden Fortschrittspunkte (-5 Punkte) vergeben. Das Passieren einer Torlinie ist dann vollzogen, wenn das Fahrzeug die komplette Torlinie überfahren hat.Die eingefahrenen Bonuspunkte bleiben in jedem Fall erhalten und werden immer vom Kurs total abgezogen.
Time out Regel
Zur Sicherheit des Fahrers kann dieser zu jeder Zeit ein Time out verlangt werden, um sich neu zu positionieren (der Fahrer, nicht das Fahrzeug!). Dieses Time out darf nur aus Sicherheitsgründen und nicht zur Erkundung der Strecke oder sonstiger Vorteilbeschaffung eingesetzt werden. Der Judge stoppt die Uhr nach dem der Fahrer Time out ausgerufen hat und ist berechtigt, die Zeit nach einer Ankündigung wieder weiterlaufen zu lassen. Ein Time Out ist jederzeit möglich. Eine umpositionierung des Fahrers ist nur auf oder in den gekennzeichnet Bereichen zulässig.




Am Ende gewinnt der Fahrer mit der niedrigsten Punktzahl.
Bei Punktegleichheit entscheidet die schnellste Zeit



Fahrzeug Voraussetzungen für die Crawler 1.9er Läufe
Maximal: 1 Antriebsmotor
Maximal: 1 Lenkservo
Maximaler Radstand: 310mm
Maximale Breite (Reifenaußenkante zu Reifenaußenkante): 230mm
Der maximale Felgendurchmesser beträgt 1.9“ (48mm) gemessen an der Oberkante des Felgenbetts bzw. bei verklebten Reifen zählt der Innendurchmesser der Reifenwulstoberfläche. Mit montiertem Reifen darf kein außen sichtbarer Felgenteil (inkl. Beadlockring) größer als 56mm im Außendurchmesser sein.
Die Reifengröße darf 112mm im Durchmesser und 50mm in der Breite nicht überschreiten.
Es ist nur eine Lenkung der 2 Räder an der Vorderachse zugelassen.
Es dürfen nur 2 Steuerkanäle verwendet werden (einer für die Lenkung und einer fürs Gas).
Es darf nur ein ESC (Fahrtenregler) und ein Servo verwendet werden.

Die Torbreite wird 28cm Betragen.

Ausnahmeregel: Da unsere Crawlerstrecke recht anspruchsvoll ist. Wird es sogenannte Windenbereiche geben in denen es zulässig ist eine Seilwinde zu nutzen. Dies muss vorher angesagt werden. Beim Zug vorgang darf der Fahrer das Seil nicht berühren.Dies gilt nur für die 1.9er Klasse


Fahrzeug Voraussetzungen für die Crawler 2.2er Läufe

Maximal: 1 Antriebsmotor
Maximal: 1 Lenkservo
Maximaler Radstand: 370mm
Maximale Breite (Reifenaußenkante zu Reifenaußenkante): 320mm
Der maximale Felgendurchmesser beträgt 2.2“ (56mm) gemessen an der Oberkante des Felgenbetts bzw. bei verklebten Reifen zählt der Innendurchmesser der Reifenwulstoberfläche. Mit montiertem Reifen darf kein außen sichtbarer Felgenteil (inkl. Beadlockring) größer als 65mm im Außendurchmesser sein.
Die Reifengröße darf 150mm im Durchmesser und 60mm in der Breite nicht überschreiten.
Es ist nur eine Lenkung der 2 Räder an der Vorderachse zugelassen.
Es dürfen nur 2 Steuerkanäle verwendet werden (einer für die Lenkung und einer fürs Gas).
Es darf nur ein ESC (Fahrtenregler) und ein Servo verwendet werden.

Die Torbreite wird 36cm Betragen.


Regeln für den Crawler Speed Pacour Läufe

Beim Speed Pacour können alle Crawler Fahrzeuge Teilnehmen bis zu den Maximal Maßen
Radstand maximal 370mm und einer maximalen breite von 420mm(Reifenaußenkante zu Reifenaußenkante)
Es gibt keine Beschränkung in der Anzahl an Motoren, Lenkbaren Achsen oder der Anzahl an Achsen. Die Nutzung von Seilwinden ist erlaubt, Hierfür werden keine Strafsekunden gewertet.
Die Nutzung der Seilwinde ist nur dann zulässig wenn beim Zugvorgang der Fahrer das seil nicht berührt.
Beim Speedpacour geht es darum den Gesamten Crawler Pacour in der geringst möglichen zeit zu Absolvieren.
Ein berühren der Fahrbahn Markierung wird mit Strafsekunden +3sek. gewertet. Eine Berührung mit +5sek..
Eine Berührung darf nicht dazu verwendet werden um das Fahrzeug über ein Hindernis zu helfen. Eine Berührung ist nur zulässig wenn das Fahrzeug von der strecke abgekommen ist oder sich überschlagen hat und nicht mehr aus eigener kraft auf die strecke zurückkommt oder sich wieder auf die Räder stellen kann.
Hat sich das Fahrzeug auf oder an einem Hindernis festgefahren und kann sich nicht aus eigener kraft befreien kann der Judge soweit helfen das das Fahrzeug seine fahrt fortsetzen kann, eine Berührung wird gewertet.


Am ende Gewinnt der Fahrer mit der niedrigsten Zeit.


Für alleKlassen gilt: Sollte es zu unstimmigkeiten zwischen Judges und Fahrern kommen bezüglich des Reglements, entscheidet in letzter Instanz der Streckenmoderator.


Unsere Strecken:

Das ist Unsere Dörte mit insgesamt 331m Streckenlänge und einen 110m langen Crawler Pacour.



Streckenverlauf Strecke 1 Länge: 172m



Streckenverlauf Strecke 2 Länge: 146m



Streckenverlauf Strecke 3 Länge: 286m



Unsre Crawlerstrecke mit ca. 110m Länge